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Warum Fasten im Sommer einfacher fällt

Im Frühjahr steht das Fasten bei vielen auf dem jährlichen Gesundheitsprogramm. Mit der richtigen Methode und in Kombination mit einem Bewegungsprogramm lohnen sich Heilfasten und Entschlacken jedoch das ganze Jahr über. Gerade die warmen Sommermonate sind hervorragend dafür geeignet. Im Folgenden haben wir einige Vorteile aufgelistet.

 

Warum überhaupt Fasten?

 

Heutzutage fasten viele Menschen, um sich und dem Körper etwas Gutes zu tun. Der Körper wird bei der Selbstreinigung unterstützt, schlechte Gewohnheiten können abgelegt und neues Bewusstsein entdeckt werden. Der permanente Stress im Alltag und eine unausgewogene Ernährungsweise können einen negativen Effekt auf die Gesundheit haben und zu gesundheitlichen Beschwerden wie Verdauungsproblemen, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Allergien und Übergewicht führen. Um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren, lohnt sich bereits eine einwöchige Auszeit zum Fasten, in der man sich ganz auf sich selbst konzentriert und dem Körper Zeit für Ruhe und Regeneration gibt.

Vorteile vom Fasten im Sommer

 

Während einer Fastenkur senkt der Körper seinen Grundumsatz und geht in den sogenannten „Energiesparmodus“. Dadurch sinkt auch die körpereigene Temperatur um einige zehntel Grad, weswegen viele Fastende ein erhöhtes Kälteempfinden haben. Dies kann an heißen Sommertagen als kühlender Effekt wahrgenommen werden.

 

Auch die längeren Lichtphasen im Sommer wirken sich auf unser gesamtes Biosystem aus und können Effekte auf unser Essverhalten haben. Bei hohen Temperaturen geht bei vielen Menschen der Appetit auf mächtige Nahrung meist zurück. Es wird eher Lust verspürt nach leichtem und erfrischendem Essen, wie z. B. viel Obst und leichte Salate, anstatt auf schwere Gerichte. Dieses natürliche Bedürfnis deckt sich mit den Nahrungsempfehlungen des Heilfastens. Denn einfach zubereitete, nährende und angenehm sättigende Gerichte stehen dabei auf der Tagesordnung, um den Körper zu schonen. Dadurch kann die Energie, die sonst für die Verdauung genutzt wird, für die Zellregeneration genutzt werden.

 

Die warme Jahreszeit lockt die Menschen nach draußen, oft bewegen sich alle automatisch mehr. Wir machen vermehrt Spaziergänge im Freien, schwimmen in Bädern und fahren Rad mit der Familie und Freunden. Auch für das Heilfasten ist die Bewegung ein wichtiger Faktor. Dadurch wird der Abtransport abgestorbener Zellen begünstigt und die Muskeln werden zudem vor dem Proteinabbau geschützt. Bewegung in der Natur aktiviert zudem nicht nur den Reinigungsprozess des Körpers, sondern kann sich auch sehr positiv auf die Psyche auswirken.

 

Im Lanserhof bemerken wir es bei unseren Gästen immer wieder: Nach einiger Zeit Heilfasten verändert sich das Hautbild spürbar. Dies ist der Lanserhof-Glow – unsere Gäste erstrahlen! Der Grauschleier, der sich vorher auf der Haut abgelegt hatte, ist verschwunden. Die positiven Detox-Effekte des Heilfastens erreichen nach wenigen Tagen auch die Haut, die sich spürbar weicher anfühlt und reiner aussieht. Der Teint wirkt rosig, frisch und jugendlich. Während des Fastens können Giftstoffe abgebaut und ausgeschieden werden anstatt nur über die Haut abgesondert zu werden. Im Körper ablaufende Entzündungsprozesse, die beispielsweise für Akne und unreine Haut verantwortlich sind, werden durch das Fasten gemildert.